Für Steuerkanzleien

Webdesign für Steuerberater:
eine Kanzlei, die sich ihre Mandanten aussucht.

Die meisten Steuerkanzleien haben zu viel Arbeit und trotzdem die falsche Mischung: viele kleine Mandate, wenig Zeit, kaum Auswahl. Eine Website für Steuerberater kann beides ändern – indem sie genau die Mandanten anspricht, die Du willst, und das Aufnehmen neuer Mandate übernimmt.

Drei Fragen an Deine Mandantenaufnahme

Wie viele Anfragen im letzten Quartal waren die falschen – zu klein, falsche Branche, oder jemand, der nur einen Preis wollte?

Wie lange dauert es, bis ein neuer Mandant vollständig aufgenommen ist: Vollmacht, Stammdaten, Zugang zum Portal, erste Belege?

Und wie viele Stunden im Monat gehen dafür drauf, Belege und Unterlagen hinterherzutelefonieren?

Was eine Steuerkanzlei-Website leisten muss

Nicht Leistungen aufzählen – die sind bei allen gleich. Sondern die richtige Mandantschaft ansprechen und die Aufnahme abnehmen.

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Nach Zielgruppe aufgebaut, nicht nach Leistung

„Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung“ steht auf jeder Kanzleiseite in Deutschland und unterscheidet Dich von keiner. Wonach gesucht wird, ist etwas anderes: „Steuerberater für Handwerksbetriebe“, „Steuerberater E-Commerce“, „Steuerberater Ärzte“, „Steuerberater Photovoltaik“. Je Zielgruppe eine eigene Seite, die deren Fragen beantwortet – das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und existieren.

  • Eigene Seite je Zielgruppe
  • In der Sprache der Branche
  • Lokale Suche mitgedacht
  • Auch für KI-Suchen lesbar
Wer für alle schreibt, wird von niemandem gefunden.
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Die eine Hürde nehmen: den Wechsel

Fast jeder Interessent hat schon einen Steuerberater. Die eigentliche Frage lautet deshalb nie „Was kostet das?“, sondern „Wie kompliziert wird der Wechsel?“. Genau das beantwortet kaum eine Kanzleiseite. Wer den Ablauf offen erklärt – Kündigungsfrist, Datenübergabe, wann welche Unterlagen gebraucht werden, wer mit dem alten Berater spricht – nimmt die größte Bremse aus dem Weg.

  • Wechsel Schritt für Schritt erklärt
  • Datenübergabe transparent
  • Team mit Gesichtern
  • Erstgespräch direkt buchbar
Die Wechselangst ist der eigentliche Wettbewerber, nicht die Kanzlei nebenan.
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Aufnahme und Belege automatisch

Hier hört normales Webdesign auf. Wer sich über die Seite meldet, durchläuft eine Strecke statt eines Postfachs: Erstgespräch buchen, Angaben strukturiert erfassen, Vollmacht und Stammdaten anfordern, Portalzugang einrichten, Checkliste für die ersten Unterlagen. Danach übernimmt das System die Erinnerungen – an fehlende Belege, an anstehende Fristen, an Rückfragen, die offen sind.

  • Onboarding als Strecke
  • Unterlagen automatisch angefordert
  • Belegerinnerungen
  • Fristen im Blick behalten
Das sind die Stunden, die Du jeden Monat zurückbekommst – ohne zusätzliche Kraft.
Nicht sicher, wie viel von der Mandantenaufnahme automatisch gehen könnte?

Der Digital-Check zeigt es in drei Minuten: acht Fragen, keine Anmeldung, am Ende steht, welche Abläufe in Deiner Kanzlei zuerst Zeit freiräumen.

Digital-Check starten →

Die Seite, die den Wechsel erklärt

Fast jeder Interessent hat schon einen Steuerberater. Diese eine Unterseite entscheidet deshalb mehr als alles andere.

Was Wechselwillige wirklich fragen

Wann kann ich kündigen, und muss ich eine Frist einhalten? Was passiert mit dem laufenden Wirtschaftsjahr? Wer holt die Daten beim alten Berater ab, und in welchem Format kommen sie an? Bleiben meine Belege zugänglich? Muss ich das Gespräch selbst führen? Auf fast keiner Steuerkanzlei-Website steht dazu ein einziger Satz – dabei ist das die Hürde, an der Interessenten hängen bleiben, nicht der Preis.

  • Kündigung und Fristen
  • Laufendes Jahr
  • Datenübergabe
  • Wer spricht mit dem alten Berater
Wer diese Fragen offen beantwortet, gewinnt Mandate, die sonst nie angerufen hätten.

Was danach passiert

Der Wechsel ist kein Gespräch, sondern eine Abfolge: Erstgespräch, Vollmacht, Stammdaten, Übergabe der Vorjahresdaten, Portalzugang, erste Belege. Auf der Seite steht dieser Ablauf mit Zeitangaben – und dahinter läuft er automatisch ab, statt in einem Postfach zu warten. Der Interessent sieht vorher, was auf ihn zukommt, und Du sparst die Stunden, die eine Aufnahme sonst kostet.

  • Ablauf mit Zeitangaben
  • Vollmacht digital
  • Unterlagen automatisch angefordert
  • Kein Postfach als Wartezimmer

Für welche Mandantschaft

Der Aufbau folgt überall derselben Logik, die Inhalte nie. Ein Handwerksbetrieb erwartet etwas anderes als ein Online-Händler mit Lagern in drei Ländern.

Handwerk und BauBauabzugsteuer, Lohn, Nachkalkulation
Ärzte und HeilberufePraxisgründung, Umsatzsteuerfreiheit, Abgabe
E-Commerce und PlattformenOSS, Marktplatzabrechnung, Warenlager
GastronomieKassenführung, Trinkgeld, Personal
Immobilien und VermietungAbschreibung, Verkauf, Gesellschaften
Freiberufler und AgenturenEÜR, Scheinselbständigkeit, Auslandskunden
Vereine und gemeinnützige TrägerGemeinnützigkeit, Zweckbetrieb, Spenden
ExistenzgründungRechtsform, Anmeldung, erste Jahre

Deine Wunsch-Mandantschaft steht nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium – frag einfach kurz nach.

Was bei Steuerkanzlei-Websites zusätzlich zu beachten ist

Vier Punkte, an denen Kanzleiseiten regelmäßig hängen. Wir bauen sie von Anfang an so, dass sie gar nicht erst zum Problem werden.

Impressum und Berufsangaben
Neben den Pflichtangaben nach § 5 DDG gehören bei Steuerberaterinnen und Steuerberatern die Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Steuerberaterkammer sowie die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen mit einem Hinweis, wo sie einzusehen sind, auf die Seite. Dazu die Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung.
Sachliche Werbung
Werbung ist zulässig, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf einen Auftrag im Einzelfall gerichtet ist. Keine Ersparnisversprechen, keine Vergleichszahlen ohne Beleg, keine Mandatsbeispiele ohne Einwilligung. Eine Seite, die stattdessen erklärt, wirkt bei dieser Zielgruppe ohnehin stärker.
Preisangaben und Gebührenordnung
Die Vergütung folgt der Steuerberatervergütungsverordnung. Deshalb stehen auf einer seriösen Kanzleiseite keine Festpreis-Pakete für Vorbehaltsaufgaben, sondern eine Erklärung, wie sich die Gebühren bemessen und was das Erstgespräch klärt. Das ist ehrlicher – und es beantwortet die Frage, die Interessenten wirklich haben.
Mandantendaten und Übermittlung
Kontaktformulare in Steuerkanzleien bekommen früher oder später Zahlen, Bescheide und Screenshots. Deshalb: verschlüsselte Übertragung, sparsame Felder, ein sicherer Weg für Dateien statt eines Mail-Anhangs, und eine Datenschutzerklärung, die beschreibt, was die Seite wirklich tut.

Wir sind keine Kammer und keine Rechtsberatung – das hier ist die Erfahrung aus gebauten Kanzleiseiten. Alles, was im Grenzbereich liegt, geht vor der Veröffentlichung einmal über Deinen Tisch.

Was es kostet, es zu lassen

Nicht unsere Zahlen. Deine.

Ein falsches Mandat kostet mehr als ein fehlendes.

Zähl die Mandate, die im letzten Jahr mehr Zeit gefressen haben, als sie eingebracht haben – die, bei denen Belege nachlaufen und Rückfragen unbeantwortet bleiben. Rechne die Stunden mit dem, was eine Stunde in Deiner Kanzlei wert ist. Das ist die eine Hälfte der Rechnung.

Die zweite Hälfte ist die Aufnahme: Vollmacht, Stammdaten, Portalzugang, erste Unterlagen. Multipliziere den Aufwand pro Neumandat mit der Zahl der Aufnahmen im letzten Jahr. Genau dieser Teil lässt sich fast vollständig automatisieren.

Jedes Angebot wird individuell nach Umfang kalkuliert, nicht nach Liste. Den verbindlichen Festpreis bekommst Du im kostenlosen Erstgespräch – jede Zahl davor wäre geraten.

So läuft es ab

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlosWir sehen uns an, welche Mandantschaft Du ausbauen willst, wie Anfragen heute ankommen und wie viel Zeit die Aufnahme kostet. Am Ende weißt Du, was zuerst zu tun ist – auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
Zielgruppen festlegen, Texte schreibenZuerst entscheiden wir gemeinsam, für welche Branchen die Kanzlei künftig sichtbar sein soll. Danach entstehen die Seiten dazu; Du prüfst nur die fachlichen Aussagen und gibst frei.
Online, dann das OnboardingDie Seite geht live, danach werden Erstgespräch-Buchung, Aufnahmestrecke, Unterlagen-Anforderung und Erinnerungen angebunden – in der Reihenfolge, die bei Dir am meisten spart.
Laufend betreutServer, Sicherheit, Aktualisierungen und alle Änderungen liegen bei uns. Kommt eine Zielgruppe dazu, wächst eine Kollegin nach oder ändert sich etwas an den Abläufen: ein Anruf genügt.
Der, der berät, ist der, der bautZwischen Deiner Rückfrage und der Umsetzung liegt niemand. Keine Agenturhierarchie, kein Ticketsystem, keine Rückmeldung in drei Werktagen.

Kurz beantwortet

Was kostet eine Kanzlei-Website für eine Steuerkanzlei?
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Zielgruppen eine eigene Seite bekommen, ob wir in der Kanzlei fotografieren und ob die Aufnahmestrecke dazukommt. Deshalb gibt es hier keine Listenpreise. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns die Kanzlei an, und Du bekommst einen verbindlichen Festpreis – ohne Nachberechnung für Änderungen, die später dazukommen.
Wir haben ohnehin zu viel Arbeit. Warum dann eine neue Website?
Weil eine gute Kanzlei-Website nicht mehr Anfragen bringt, sondern andere. Wer je Zielgruppe eine eigene Seite hat, wird von genau den Betrieben gefunden, die er will – und die Anfragen, die nicht passen, bleiben aus. Dazu kommt der zweite Teil: Die Aufnahme neuer Mandate frisst Stunden, die sich fast vollständig automatisieren lassen.
Ist das berufsrechtlich zulässig?
Werbung ist Steuerberaterinnen und Steuerberatern erlaubt, solange sie über die berufliche Tätigkeit sachlich unterrichtet und nicht auf einen Auftrag im Einzelfall gerichtet ist. Genau so bauen wir die Seite auf: Sie erklärt, statt zu versprechen. Keine Ersparnisbeträge, keine Vergleiche mit anderen Kanzleien, keine Mandatsbeispiele ohne ausdrückliche Zustimmung. Was im Grenzbereich liegt, legen wir Dir vor, bevor es online geht.
Warum keine Preise auf der Kanzleiseite?
Weil die Vergütung für die Vorbehaltsaufgaben der Steuerberatervergütungsverordnung folgt und Pauschalpreise dort schnell in die Irre führen. Sinnvoller ist eine Seite, die erklärt, wie sich die Gebühren bemessen, was im Erstgespräch geklärt wird und woran der Aufwand hängt. Das beantwortet die eigentliche Frage besser als eine Zahl.
Kann das Onboarding an DATEV oder unser Portal angeschlossen werden?
In vielen Fällen ja – welche Anbindung möglich ist, hängt vom eingesetzten System ab, und das klären wir vor dem Angebot, nicht danach. Wo keine direkte Schnittstelle besteht, führt die Strecke den Mandanten sauber bis an den Portalzugang heran und fordert die Unterlagen strukturiert an.
Wer schreibt die Texte?
Wir übernehmen das Schreiben komplett. In einem Gespräch klären wir, wie Du fachlich stehst und welche Branchen Du ansprechen willst; daraus entstehen die Seiten. Geprüft und freigegeben wird von Dir, formuliert wird von uns.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
Den Zeitplan bekommst Du direkt nach dem Erstgespräch, verbindlich. Erfahrungsgemäß vergehen wenige Wochen, und der Flaschenhals ist nie die Technik, sondern die Abstimmung der fachlichen Inhalte – deshalb halten wir Deinen Anteil daran so klein wie möglich.
Wir hängen in einem Branchen-Baukasten fest. Kommen wir da raus?
Ja, und das ist häufiger der Anlass als ein reiner Neubau. Typisch ist: Die Seite läuft, aber sie gehört Dir nicht, jede Änderung kostet extra, und niemand kommt an die Inhalte. Wir sichern, was brauchbar ist, bauen es auf eine eigene Domain um und leiten die alten Adressen weiter, damit die Sichtbarkeit erhalten bleibt. Danach gehören Seite und Inhalte der Kanzlei.

30 Minuten, ehrlich, kostenlos.

Wir sehen uns die Kanzlei an, und Du erfährst, welche Zielgruppe sich bei Dir zuerst lohnt und wie viel von der Mandantenaufnahme das System übernehmen kann.

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