Webdesign für Steuerberater:
eine Kanzlei, die sich ihre Mandanten aussucht.
Die meisten Steuerkanzleien haben zu viel Arbeit und trotzdem die falsche Mischung: viele kleine Mandate, wenig Zeit, kaum Auswahl. Eine Website für Steuerberater kann beides ändern – indem sie genau die Mandanten anspricht, die Du willst, und das Aufnehmen neuer Mandate übernimmt.
Wie viele Anfragen im letzten Quartal waren die falschen – zu klein, falsche Branche, oder jemand, der nur einen Preis wollte?
Wie lange dauert es, bis ein neuer Mandant vollständig aufgenommen ist: Vollmacht, Stammdaten, Zugang zum Portal, erste Belege?
Und wie viele Stunden im Monat gehen dafür drauf, Belege und Unterlagen hinterherzutelefonieren?
Was eine Steuerkanzlei-Website leisten muss
Nicht Leistungen aufzählen – die sind bei allen gleich. Sondern die richtige Mandantschaft ansprechen und die Aufnahme abnehmen.
Nach Zielgruppe aufgebaut, nicht nach Leistung
„Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung“ steht auf jeder Kanzleiseite in Deutschland und unterscheidet Dich von keiner. Wonach gesucht wird, ist etwas anderes: „Steuerberater für Handwerksbetriebe“, „Steuerberater E-Commerce“, „Steuerberater Ärzte“, „Steuerberater Photovoltaik“. Je Zielgruppe eine eigene Seite, die deren Fragen beantwortet – das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und existieren.
- Eigene Seite je Zielgruppe
- In der Sprache der Branche
- Lokale Suche mitgedacht
- Auch für KI-Suchen lesbar
Die eine Hürde nehmen: den Wechsel
Fast jeder Interessent hat schon einen Steuerberater. Die eigentliche Frage lautet deshalb nie „Was kostet das?“, sondern „Wie kompliziert wird der Wechsel?“. Genau das beantwortet kaum eine Kanzleiseite. Wer den Ablauf offen erklärt – Kündigungsfrist, Datenübergabe, wann welche Unterlagen gebraucht werden, wer mit dem alten Berater spricht – nimmt die größte Bremse aus dem Weg.
- Wechsel Schritt für Schritt erklärt
- Datenübergabe transparent
- Team mit Gesichtern
- Erstgespräch direkt buchbar
Aufnahme und Belege automatisch
Hier hört normales Webdesign auf. Wer sich über die Seite meldet, durchläuft eine Strecke statt eines Postfachs: Erstgespräch buchen, Angaben strukturiert erfassen, Vollmacht und Stammdaten anfordern, Portalzugang einrichten, Checkliste für die ersten Unterlagen. Danach übernimmt das System die Erinnerungen – an fehlende Belege, an anstehende Fristen, an Rückfragen, die offen sind.
- Onboarding als Strecke
- Unterlagen automatisch angefordert
- Belegerinnerungen
- Fristen im Blick behalten
Der Digital-Check zeigt es in drei Minuten: acht Fragen, keine Anmeldung, am Ende steht, welche Abläufe in Deiner Kanzlei zuerst Zeit freiräumen.
Digital-Check starten →Die Seite, die den Wechsel erklärt
Fast jeder Interessent hat schon einen Steuerberater. Diese eine Unterseite entscheidet deshalb mehr als alles andere.
Was Wechselwillige wirklich fragen
Wann kann ich kündigen, und muss ich eine Frist einhalten? Was passiert mit dem laufenden Wirtschaftsjahr? Wer holt die Daten beim alten Berater ab, und in welchem Format kommen sie an? Bleiben meine Belege zugänglich? Muss ich das Gespräch selbst führen? Auf fast keiner Steuerkanzlei-Website steht dazu ein einziger Satz – dabei ist das die Hürde, an der Interessenten hängen bleiben, nicht der Preis.
- Kündigung und Fristen
- Laufendes Jahr
- Datenübergabe
- Wer spricht mit dem alten Berater
Was danach passiert
Der Wechsel ist kein Gespräch, sondern eine Abfolge: Erstgespräch, Vollmacht, Stammdaten, Übergabe der Vorjahresdaten, Portalzugang, erste Belege. Auf der Seite steht dieser Ablauf mit Zeitangaben – und dahinter läuft er automatisch ab, statt in einem Postfach zu warten. Der Interessent sieht vorher, was auf ihn zukommt, und Du sparst die Stunden, die eine Aufnahme sonst kostet.
- Ablauf mit Zeitangaben
- Vollmacht digital
- Unterlagen automatisch angefordert
- Kein Postfach als Wartezimmer
Für welche Mandantschaft
Der Aufbau folgt überall derselben Logik, die Inhalte nie. Ein Handwerksbetrieb erwartet etwas anderes als ein Online-Händler mit Lagern in drei Ländern.
Deine Wunsch-Mandantschaft steht nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium – frag einfach kurz nach.
Was bei Steuerkanzlei-Websites zusätzlich zu beachten ist
Vier Punkte, an denen Kanzleiseiten regelmäßig hängen. Wir bauen sie von Anfang an so, dass sie gar nicht erst zum Problem werden.
- Impressum und Berufsangaben
- Neben den Pflichtangaben nach § 5 DDG gehören bei Steuerberaterinnen und Steuerberatern die Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Steuerberaterkammer sowie die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen mit einem Hinweis, wo sie einzusehen sind, auf die Seite. Dazu die Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung.
- Sachliche Werbung
- Werbung ist zulässig, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf einen Auftrag im Einzelfall gerichtet ist. Keine Ersparnisversprechen, keine Vergleichszahlen ohne Beleg, keine Mandatsbeispiele ohne Einwilligung. Eine Seite, die stattdessen erklärt, wirkt bei dieser Zielgruppe ohnehin stärker.
- Preisangaben und Gebührenordnung
- Die Vergütung folgt der Steuerberatervergütungsverordnung. Deshalb stehen auf einer seriösen Kanzleiseite keine Festpreis-Pakete für Vorbehaltsaufgaben, sondern eine Erklärung, wie sich die Gebühren bemessen und was das Erstgespräch klärt. Das ist ehrlicher – und es beantwortet die Frage, die Interessenten wirklich haben.
- Mandantendaten und Übermittlung
- Kontaktformulare in Steuerkanzleien bekommen früher oder später Zahlen, Bescheide und Screenshots. Deshalb: verschlüsselte Übertragung, sparsame Felder, ein sicherer Weg für Dateien statt eines Mail-Anhangs, und eine Datenschutzerklärung, die beschreibt, was die Seite wirklich tut.
Wir sind keine Kammer und keine Rechtsberatung – das hier ist die Erfahrung aus gebauten Kanzleiseiten. Alles, was im Grenzbereich liegt, geht vor der Veröffentlichung einmal über Deinen Tisch.
Was es kostet, es zu lassen
Nicht unsere Zahlen. Deine.
Zähl die Mandate, die im letzten Jahr mehr Zeit gefressen haben, als sie eingebracht haben – die, bei denen Belege nachlaufen und Rückfragen unbeantwortet bleiben. Rechne die Stunden mit dem, was eine Stunde in Deiner Kanzlei wert ist. Das ist die eine Hälfte der Rechnung.
Die zweite Hälfte ist die Aufnahme: Vollmacht, Stammdaten, Portalzugang, erste Unterlagen. Multipliziere den Aufwand pro Neumandat mit der Zahl der Aufnahmen im letzten Jahr. Genau dieser Teil lässt sich fast vollständig automatisieren.
Jedes Angebot wird individuell nach Umfang kalkuliert, nicht nach Liste. Den verbindlichen Festpreis bekommst Du im kostenlosen Erstgespräch – jede Zahl davor wäre geraten.
So läuft es ab
Kurz beantwortet
Was kostet eine Kanzlei-Website für eine Steuerkanzlei?
Wir haben ohnehin zu viel Arbeit. Warum dann eine neue Website?
Ist das berufsrechtlich zulässig?
Warum keine Preise auf der Kanzleiseite?
Kann das Onboarding an DATEV oder unser Portal angeschlossen werden?
Wer schreibt die Texte?
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
Wir hängen in einem Branchen-Baukasten fest. Kommen wir da raus?
Auch für andere Branchen
- Für HandwerksbetriebeWebsite, die Aufträge bringt, plus Anfragen, Termine und Angebote automatisch
- Für Arzt- und ZahnarztpraxenPraxis-Website mit Online-Terminbuchung, Erinnerung und Recall
- Für RechtsanwaltskanzleienEine Seite je Rechtsgebiet und eine vorqualifizierte Erstanfrage
- Für ImmobilienmaklerAnfrage-Automatik, Eigentümer-Radar und Objektseiten – ein Makler pro Stadt
30 Minuten, ehrlich, kostenlos.
Wir sehen uns die Kanzlei an, und Du erfährst, welche Zielgruppe sich bei Dir zuerst lohnt und wie viel von der Mandantenaufnahme das System übernehmen kann.
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