Webdesign für Ärzte:
eine Praxis-Website, die das Telefon entlastet.
Die meisten Praxis-Websites sind ein digitaler Aushang: Öffnungszeiten, eine Telefonnummer, ein Foto vom Wartezimmer. Wir bauen Websites für Ärzte und Zahnärzte, die Patienten wirklich weiterhelfen – und die Arbeit übernehmen, die heute an der Anmeldung hängen bleibt.
Wie viele Anrufe am Tag drehen sich nur um Termin, Öffnungszeiten oder Rezept – und wie viele Patienten stehen in der Zeit unversorgt am Tresen?
Was passiert, wenn jemand sonntags um zehn nach einem Termin sucht? Auf den meisten Praxisseiten steht dann eine Telefonnummer, die niemand abnimmt.
Und wie viele Termine platzen jeden Monat, ohne dass jemand absagt?
Was eine Praxis-Website leisten muss
Eine Website für Ärzte muss nicht repräsentieren, sondern Arbeit abnehmen. Drei Dinge entscheiden darüber.
Gefunden werden
Patienten suchen nach „Hausarzt in der Nähe“, „Zahnarzt Angstpatient“ oder „Kinderarzt Neupatienten“. Deine Seite wird für die Leistungen aufgebaut, die Du wirklich anbietest – jede bekommt eine eigene Unterseite, statt alles auf einer Seite „Leistungen“ zu stapeln. Dazu die technische Basis: kurze Ladezeit, maschinenlesbare Sprechzeiten, strukturierte Daten und ein sauber gepflegtes Google-Unternehmensprofil, damit Anruf, Route und Öffnungszeiten direkt aus der Suche stimmen.
- Eigene Seite je Leistung
- Sprechzeiten maschinenlesbar
- Google-Unternehmensprofil gepflegt
- Auch für KI-Suchen lesbar
Die Fragen beantworten, die vor dem Anruf kommen
Nehmt ihr Neupatienten? Wo kann ich parken? Komme ich mit dem Rollstuhl rein? Wie läuft die erste Sitzung ab? Was kostet eine Leistung, die die Kasse nicht zahlt? Jede dieser Fragen, die auf der Seite steht, ist ein Anruf weniger. Dazu echte Fotos von Praxis und Team statt Stockbildern mit Models im Kittel – Patienten wollen sehen, wem sie gegenübersitzen.
- Neupatienten ja oder nein
- Anfahrt, Parken, Barrierefreiheit
- Ablauf und Kosten erklärt
- Echte Fotos von Praxis und Team
Termine, Erinnerungen, Rückrufe
Hier hört normales Webdesign auf. Patienten buchen freie Termine selbst aus dem Praxiskalender – auch sonntags um zehn. Wer lieber sprechen möchte, hinterlässt einen Rückrufwunsch mit Anliegen, sodass die Anmeldung vorbereitet zurückruft statt dreimal zu telefonieren. Vor dem Termin geht automatisch eine Erinnerung raus, und wer absagt, gibt den Platz frei, statt ihn verfallen zu lassen.
- Online-Terminbuchung
- Terminerinnerung automatisch
- Rückrufwunsch mit Anliegen
- Recall für Vorsorge und Prophylaxe
Der Digital-Check zeigt es in drei Minuten: acht Fragen, keine Anmeldung, am Ende steht, welche Abläufe in Deiner Praxis zuerst Zeit freiräumen.
Digital-Check starten →Webdesign für Zahnärzte
Zahnarztpraxen haben eine Aufgabe mehr: Sie müssen Leistungen erklären, die Patienten selbst bezahlen.
Selbstzahlerleistungen verständlich machen
Implantat, Keramikfüllung, professionelle Zahnreinigung, Aligner: Wer diese Leistungen erst im Behandlungsstuhl erklärt bekommt, entscheidet unter Druck – und sagt oft Nein. Auf der Website steht Zeit zur Verfügung: Was ist der Unterschied, wie lange hält es, was übernimmt die Kasse, was nicht, und wie läuft die Behandlung ab. Eine Website für Zahnärzte, die das leistet, spart Stuhlzeit und erhöht die Zusagequote, ohne dass jemand überredet werden muss.
- Eigene Seite je Behandlung
- Kassenanteil ehrlich benannt
- Ablauf Schritt für Schritt
- Fragen vor dem Termin geklärt
Angstpatienten und Prophylaxe-Recall
„Zahnarzt Angstpatient“ ist eine der meistgesuchten Anfragen überhaupt – und fast keine Praxisseite beantwortet sie. Eine eigene Seite dazu, ehrlich geschrieben, bringt genau die Patienten, die sonst gar nicht kommen. Und die Prophylaxe: Statt Karten zu schreiben, meldet sich das System von allein, wenn die nächste Reinigung ansteht, mit direkt buchbarem Termin.
- Eigene Seite für Angstpatienten
- Prophylaxe-Recall automatisch
- Termin direkt buchbar
- Bewertungen automatisch angefragt
Für welche Praxen
Der Aufbau folgt überall derselben Logik, die Inhalte nie. Eine Seite für eine Hausarztpraxis mit Terminsprechstunde funktioniert anders als eine für eine Zahnarztpraxis mit hohem Selbstzahleranteil.
Deine Fachrichtung steht nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium – frag einfach kurz nach.
Was bei Praxis-Websites zusätzlich zu beachten ist
Vier Punkte, an denen Praxisseiten regelmäßig hängen. Wir bauen sie von Anfang an so, dass sie gar nicht erst zum Problem werden.
- Impressum und Berufsangaben
- Neben den Pflichtangaben nach § 5 DDG gehören bei Heilberufen die Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Ärzte- oder Zahnärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung sowie die berufsrechtlichen Regelungen und ein Hinweis, wo sie einzusehen sind, auf die Seite. Das fehlt auf erstaunlich vielen Praxisseiten.
- Werbung im Heilberuf
- Das Heilmittelwerbegesetz und die Berufsordnungen setzen der Praxiswerbung Grenzen: sachlich statt anpreisend, keine irreführenden Erfolgsversprechen, und Vorher-Nachher-Bilder sind bei operativ plastisch-chirurgischen Eingriffen nicht zulässig. Praktisch heißt das: Die Seite überzeugt durch Erklärung und echte Einblicke, nicht durch Superlative.
- Patientendaten und Formulare
- Gesundheitsdaten gehören zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Ein Anamnesebogen oder ein Kontaktformular mit Beschwerdebeschreibung darf deshalb nicht einfach als E-Mail durchs Netz gehen. Wir lösen das über verschlüsselte Übertragung, sparsame Felder und eine Datenschutzerklärung, die beschreibt, was die Seite wirklich tut – nicht eine Vorlage aus dem Netz.
- Barrierefreiheit
- Ältere Patienten, schlechte Augen, Bedienung mit einer Hand: Kontraste, Schriftgrößen, Tastaturbedienbarkeit und beschriftete Formularfelder sind bei Praxisseiten kein Nice-to-have. Sie kosten beim Bauen fast nichts und lassen sich später nur teuer nachrüsten.
Wir sind weder Kammer noch Rechtsberatung – das hier ist, was uns beim Bauen von Praxisseiten immer wieder begegnet. Was im Grenzbereich liegt, legen wir Dir vor, bevor es online geht.
Was es kostet, es zu lassen
Nicht unsere Zahlen. Deine.
Rechne mit, was ein Anruf an der Anmeldung wirklich kostet: Der Anruf selbst, die Unterbrechung, der Patient am Tresen, der wartet. Multipliziere zehn Anrufe pro Tag mit den Öffnungstagen im Monat. Das ist die eine Hälfte der Rechnung – und sie läuft jeden Monat weiter.
Die zweite Hälfte sind die Termine, die niemand absagt. Zähl die geplatzten Termine des letzten Monats und rechne sie mit dem, was eine Behandlungseinheit in Deiner Praxis wert ist. Eine automatische Erinnerung kostet nichts pro Termin.
Jedes Angebot wird individuell nach Umfang kalkuliert, nicht nach Liste. Den verbindlichen Festpreis bekommst Du im kostenlosen Erstgespräch – jede Zahl davor wäre geraten.
So läuft es ab
Kurz beantwortet
Was kostet eine Praxis-Website?
Wir haben keine Zeit, uns um eine Website zu kümmern. Geht das trotzdem?
Wir sind ohnehin voll. Warum dann eine neue Website?
Kann die Terminbuchung an unsere Praxissoftware angeschlossen werden?
Wie ist das mit dem Datenschutz bei Formularen?
Werden echte Fotos in der Praxis gemacht?
Wie lange dauert es, bis die Praxis-Website online ist?
Kann unsere bestehende Praxis-Website übernommen werden?
Auch für andere Branchen
- Für HandwerksbetriebeWebsite, die Aufträge bringt, plus Anfragen, Termine und Angebote automatisch
- Für RechtsanwaltskanzleienEine Seite je Rechtsgebiet und eine vorqualifizierte Erstanfrage
- Für SteuerkanzleienZielgruppenseiten und ein Mandanten-Onboarding, das von allein läuft
- Für ImmobilienmaklerAnfrage-Automatik, Eigentümer-Radar und Objektseiten – ein Makler pro Stadt
30 Minuten, ehrlich, kostenlos.
Wir sehen uns die Praxis an, und Du erfährst, welche Anrufe die Website übernehmen kann. Ohne Präsentation, ohne Verpflichtung.
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