Für Rechtsanwaltskanzleien

Webdesign für Anwälte:
eine Kanzlei-Website, die Mandate bringt.

Die meisten Kanzleiseiten zählen vierzehn Rechtsgebiete auf und beantworten keine einzige Frage. Wer nachts nach „Kündigung erhalten, was tun“ sucht, landet deshalb bei einem Portal statt bei einer Kanzlei. Wir bauen Kanzlei-Websites, die für einzelne Rechtsgebiete gefunden werden – und Erstanfragen so annehmen, dass sie schon vorsortiert bei Dir ankommen.

Drei Fragen an Deine Erstanfragen

Wonach sucht ein Mandant wirklich? Nicht nach „Rechtsanwalt“, sondern nach seinem Problem: fristlose Kündigung, Abmahnung erhalten, Erbengemeinschaft streitet, Bußgeldbescheid. Steht das irgendwo auf Deiner Seite?

Wie lange dauert es im Schnitt, bis eine Erstanfrage per E-Mail beantwortet wird – und wie viele davon sind am Ende gar kein Mandat für Dich?

Und wie oft musst Du dreimal nachfragen, bevor Du weißt, worum es überhaupt geht und wer die Gegenseite ist?

Was eine Kanzlei-Website leisten muss

Eine Website für Anwälte muss nicht seriös aussehen – das wird ohnehin vorausgesetzt. Sie muss gefunden werden, Vertrauen begründen und die Erstanfrage vorbereiten.

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Eine Seite je Rechtsgebiet statt einer Liste

Eine Aufzählung von vierzehn Rechtsgebieten rankt für keines davon. Wer für „Anwalt Arbeitsrecht“ oder „Anwalt Verkehrsrecht“ in Deiner Stadt gefunden werden will, braucht je Gebiet eine eigene Seite, die das Problem des Mandanten in seiner Sprache beschreibt: Was ist passiert, welche Fristen laufen, wie geht es weiter, was kostet der erste Schritt. Dazu die technische Basis – kurze Ladezeit, sauberes Google-Unternehmensprofil, strukturierte Daten.

  • Eigene Seite je Rechtsgebiet
  • In der Sprache des Mandanten
  • Lokale Suche mitgedacht
  • Auch für KI-Suchen lesbar
Wer für alles wirbt, wird für nichts gefunden.
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Vertrauen ohne Werbeversprechen

Anwaltswerbung muss sachlich und berufsbezogen bleiben – Erfolgsversprechen und reißerische Formulierungen sind ausgeschlossen. Das ist kein Nachteil, sondern eine Anleitung: Statt Superlativen überzeugen ein echtes Foto statt eines Stockbilds im Anzug, verständlich erklärte Abläufe, Angaben zu Fachanwaltstiteln und Schwerpunkten, und eine offene Aussage dazu, wie sich die Kosten bemessen. Mandanten entscheiden sich für den, der ihre Lage als Erster verständlich beschreibt.

  • Sachlich statt anpreisend
  • Echte Fotos, keine Stockbilder
  • Fachanwaltstitel korrekt geführt
  • Kosten und Ablauf erklärt
Verständlichkeit ist der Wettbewerbsvorteil, den kaum eine Kanzleiseite nutzt.
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Die Erstanfrage vorbereiten

Hier hört normales Webdesign auf. Statt eines Kontaktformulars mit drei Feldern nimmt die Seite eine strukturierte Ersteinschätzung auf: Rechtsgebiet, Sachverhalt in Stichworten, laufende Fristen, Gegenseite für die Kollisionsprüfung, ob eine Rechtsschutzversicherung besteht. Der Mandant bekommt sofort eine Eingangsbestätigung mit dem, was er zum Termin mitbringen soll. Du siehst vor dem ersten Telefonat, ob das Mandat zu Dir passt.

  • Strukturierte Ersteinschätzung
  • Gegnerabfrage für die Kollisionsprüfung
  • Termin direkt buchbar
  • Unterlagen sicher übergeben
Weniger Telefonate, die kein Mandat werden – und keine Anfrage, die zwei Tage liegen bleibt.
Nicht sicher, welche Erstanfragen Dich am meisten Zeit kosten?

Der Digital-Check zeigt es in drei Minuten: acht Fragen, keine Anmeldung, am Ende steht, welche Abläufe in Deiner Kanzlei zuerst Zeit freiräumen.

Digital-Check starten →

Kanzlei-Website erstellen oder die bestehende überarbeiten

Beides ist möglich. Was sinnvoller ist, entscheidet der Blick auf das, was schon da ist.

A

Neu bauen

Wenn die Seite aus einem Kanzlei-Baukasten stammt oder seit Jahren unverändert steht, ist der Neubau schneller als jede Reparatur. Eine neue Kanzlei-Website entsteht von der Struktur her: welche Rechtsgebiete eine eigene Seite bekommen, welche Fragen ein Mandant vor dem Anruf beantwortet haben will, wie die Erstanfrage aufgenommen wird. Erst danach kommen Gestaltung, Fotos und Texte.

  • Struktur zuerst
  • Berufsrecht von Anfang an mitgedacht
  • Eigene Domain und E-Mail
  • Ohne Baukasten-Abhängigkeit
B

Bestehende Seite übernehmen

Viele Kanzleien haben eine Homepage für Anwälte aus einem Branchenangebot: inhaltlich brauchbar, technisch am Ende, und niemand kommt an die Inhalte heran, ohne zu zahlen. Wir sehen uns an, was zu retten ist – Texte, Fachbeiträge, bestehende Google-Sichtbarkeit – und was neu gemacht wird. Alte Adressen bleiben erhalten oder werden sauber umgeleitet, damit die Sichtbarkeit nicht verloren geht.

  • Inhalte werden gerettet
  • Alte Adressen umgeleitet
  • Technik und Sicherheit neu
  • Danach Betreuung inklusive

Für welche Rechtsgebiete

Der Aufbau folgt überall derselben Logik, die Inhalte nie. Eine Seite für Arbeitsrecht wird anders gelesen als eine für Erbrecht: einmal unter Zeitdruck, einmal über Wochen.

ArbeitsrechtKündigung, Abfindung, Aufhebungsvertrag, Zeugnis
FamilienrechtTrennung, Unterhalt, Sorgerecht, Scheidung
ErbrechtTestament, Pflichtteil, Erbengemeinschaft
VerkehrsrechtBußgeld, Führerschein, Unfallregulierung
MietrechtKündigung, Mieterhöhung, Nebenkosten
StrafrechtVorladung, Durchsuchung, Hauptverhandlung
IT- und MedienrechtAbmahnung, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht
Wirtschaft und GesellschaftsrechtVerträge, Gründung, Haftung, Nachfolge

Dein Schwerpunkt steht nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium – frag einfach kurz nach.

Was bei Kanzlei-Websites zusätzlich zu beachten ist

Vier Punkte, an denen Kanzleiseiten regelmäßig hängen. Wir bauen sie von Anfang an so, dass sie gar nicht erst zum Problem werden.

Impressum und Berufsangaben
Neben den Pflichtangaben nach § 5 DDG gehören bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten die Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Rechtsanwaltskammer sowie die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen mit einem Hinweis, wo sie einzusehen sind, auf die Seite. Dazu kommen die Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung.
Sachliche Werbung
Das anwaltliche Berufsrecht erlaubt Werbung, verlangt aber, dass sie über die berufliche Tätigkeit sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Praktisch heißt das: keine Erfolgsquoten, keine Superlative, keine Mandatsbeispiele ohne ausdrückliche Einwilligung. Eine Seite, die stattdessen erklärt, gewinnt ohnehin mehr Vertrauen.
Fachanwaltstitel und Schwerpunkte
Ein Fachanwaltstitel darf nur führen, wer ihn verliehen bekommen hat, und muss klar von reinen Tätigkeitsschwerpunkten unterschieden werden. Auf vielen Kanzleiseiten verschwimmt das – aus Nachlässigkeit beim Texten, nicht aus Absicht. Wir trennen es sauber, weil genau hier abgemahnt wird.
Mandantendaten und Kollisionsprüfung
Ein Ersteinschätzungs-Formular nimmt Angaben zu einem laufenden Konflikt entgegen – das sind sensible Daten, und sie gehören nicht als unverschlüsselte E-Mail durchs Netz. Wir übertragen verschlüsselt, fragen nur ab, was gebraucht wird, holen die Gegenseite für die Kollisionsprüfung mit ab und beschreiben in der Datenschutzerklärung genau das, was die Seite tatsächlich tut.

Wir sind keine Kammer und geben keine Rechtsberatung – das hier ist die Erfahrung aus gebauten Kanzleiseiten. Über berufsrechtliche Grenzfälle entscheidest Du, nicht wir; wir legen sie Dir vor der Veröffentlichung vor.

Was es kostet, es zu lassen

Nicht unsere Zahlen. Deine.

Zehn Erstanfragen im Monat, von denen drei kein Mandat sind.

Rechne mit, was eine Erstanfrage kostet, die nach zwanzig Minuten Telefonat als „nicht mein Rechtsgebiet“ endet – und multipliziere sie mit den Anfragen dieser Art aus dem letzten Monat. Das ist die eine Hälfte der Rechnung, und sie läuft jeden Monat weiter.

Die zweite Hälfte sind die Mandanten, die Du nie gesehen hast: Wer um 22 Uhr nach seinem Problem sucht und auf einer Seite landet, die es beschreibt, schreibt dort. Wer auf einer Liste von Rechtsgebieten landet, klickt weiter zum nächsten Treffer.

Jedes Angebot wird individuell nach Umfang kalkuliert, nicht nach Liste. Den verbindlichen Festpreis bekommst Du im kostenlosen Erstgespräch – jede Zahl davor wäre geraten.

So läuft es ab

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlosWir sehen uns an, welche Rechtsgebiete Du wirklich ausbauen willst, wie Erstanfragen heute ankommen und was über die Kanzlei zu finden ist. Am Ende weißt Du, was zuerst zu tun ist – auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
Struktur und TexteWir legen fest, welche Rechtsgebiete eine eigene Seite bekommen, und schreiben die Texte. Du liest fachlich gegen und gibst frei – so kostet es Dich kaum Zeit, und die Verantwortung für die Aussage bleibt bei Dir.
Online, dann die ErstanfrageDie Seite geht live, danach werden Ersteinschätzungs-Formular, Kollisionsabfrage, Terminbuchung und Eingangsbestätigung angebunden – in der Reihenfolge, die bei Dir am meisten spart.
BetreuungTechnik, Hosting, Sicherheit, Updates und Änderungen bleiben bei uns. Neue Kollegin, neuer Fachanwaltstitel, neuer Fachbeitrag: kurz Bescheid geben, es wird gemacht.
Zwischen Rückfrage und Umsetzung liegt niemandDer, der berät, baut auch. Keine Agenturhierarchie, kein Ticketsystem, keine dritte Person, der Du Deinen Fall noch einmal erklären musst.

Kurz beantwortet

Was kostet eine Kanzlei-Website?
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Rechtsgebiete eine eigene Seite bekommen, ob wir in der Kanzlei fotografieren und ob Ersteinschätzung und Terminbuchung dazukommen. Deshalb gibt es hier keine Listenpreise. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns die Kanzlei an, und Du bekommst einen verbindlichen Festpreis – ohne Nachberechnung für Änderungen, die später dazukommen.
Ist das berufsrechtlich überhaupt zulässig?
Werbung ist Anwältinnen und Anwälten erlaubt, solange sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf ein Mandat im Einzelfall gerichtet ist. Genau so bauen wir die Seite: erklärend statt anpreisend, ohne Erfolgsversprechen, ohne Mandatsbeispiele ohne Einwilligung. Grenzfälle stimmen wir vor der Veröffentlichung mit Dir oder Deiner Kammer ab.
Ich habe keine Zeit, Texte zu schreiben. Wer macht das?
Wir. Du gibst uns die fachliche Linie in einem Gespräch, wir schreiben die Seiten, Du liest gegen und gibst frei. Die juristische Verantwortung für die Aussage bleibt bei Dir – die Arbeit des Formulierens nicht.
Bringt eine eigene Seite je Rechtsgebiet wirklich mehr?
Ja, und zwar aus zwei Gründen. Suchmaschinen ordnen eine Seite einem Thema zu – eine Aufzählung von vierzehn Gebieten hat kein Thema. Und Mandanten suchen nach ihrem Problem, nicht nach einer Rechtsgebietsliste. Wer auf einer Seite landet, die seine Lage beschreibt, schreibt dort, statt weiterzuklicken.
Was passiert mit den Daten aus dem Erstanfrage-Formular?
Sie werden verschlüsselt übertragen und landen dort, wo Du sie haben willst – als strukturierte Nachricht oder in Deinem System. Das Formular fragt nur ab, was für die Ersteinschätzung und die Kollisionsprüfung gebraucht wird. Die Datenschutzerklärung beschreibt genau das, statt eine Vorlage aus dem Netz zu wiederholen.
Wie lange dauert es, bis die Kanzlei-Website online ist?
Nach dem Erstgespräch bekommst Du einen festen Zeitplan. Eine überschaubare Kanzlei-Website steht in der Regel in wenigen Wochen – der größere Teil der Zeit geht für Texte und die fachliche Freigabe drauf, nicht für die Technik.
Kann unsere bestehende Website übernommen werden?
In vielen Fällen ja. Wir sehen uns an, was inhaltlich brauchbar ist – Texte, Fachbeiträge, Teamfotos, bestehende Google-Sichtbarkeit – und was besser neu gemacht wird. Alte Adressen bleiben erhalten oder werden sauber umgeleitet, damit die Sichtbarkeit bei Google nicht verloren geht.
Arbeitet ihr auch für Einzelanwälte?
Ja. Gerade für Einzelkanzleien ist der Hebel am größten: Ein Schwerpunkt, eine sehr gute Seite dazu, und eine Erstanfrage, die vorsortiert ankommt. Das ersetzt keine Kanzleigröße, aber es sorgt dafür, dass die Anfragen, die kommen, zu Dir passen.

30 Minuten, ehrlich, kostenlos.

Wir sehen uns die Kanzlei an, und Du erfährst, welches Rechtsgebiet sich bei Dir zuerst lohnt. Ohne Präsentation, ohne Verpflichtung.

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